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Lexikon der Heraldik: Von Apfelkreuz bis Zwillingsbalken

Lexikon der Heraldik: Von Apfelkreuz bis Zwillingsbalken
Von Gert Oswald

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  • Amazon-Verkaufsrang: #298845 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2006-11-15
  • Originalsprache: Deutsch
  • Einband: Gebundene Ausgabe
  • 480 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

Pressestimmen
Beim vorliegenden Buch handelt es sich um die posthum erschienene, unveränderte zweite Auflage des bereits 1984 veröffentlichten Standardwerkes zur Heraldik von Gert Oswald, das lange Zeit vergriffen war. ... Bei dem hier vorliegenden Buch handelt es sich um ein Nachschlagwerk mit über 4.000 Stichwörtern und zahlreichen Abbildungen, das eine weit gehende Sammlung der Termini der Heraldik darstellt. Die Heraldik als bedeutende Hilfswissenschaft bedient sich einer speziellen Fachsprache zur Beschreibung der Wappen(Blasionierung). Diese wird im umliegenden Lexikon verständlich und durch die hohe Anzahl von Abbildungen- davon erfreulicherweise die meisten in Farbe- anschaulich erläutert. Zusätzlich sind auch Begriffe aus dem gesellschaftlichen Umfeld mit aufgenommen, um dem Leser die Möglichkeit zu bieten, das Wappenwesen aus verschiedenen Situationen zu beurteilen. Das Werk ist alphabetisch aufgebaut von A wie Apfelkreuz bis Z wie Zwillingsbalken. Einleitend gibt das Buch einen Überblick zur Bedeutung der Geschichte der Heraldik: ... Auch liefert dieser einleitende Abschnitt einen Überblick über die unterschiedlichen Definitionen der Wappen wie beispielsweise Familien- und Geschlechterwappen, Gemeinschafts- und Amtswappen, Heiratswappen, Gedächtniswappen oder Schutzwappen. ... Allgemein lässt sich sagen, dass das Lexikon sowohl dem Fachmann als auch dem Nichtheraldiker die Möglichkeit bietet, sich über die Begriffe und Bildsprache des Wappenwesens zu informieren. ... (Restauro 5/07)

Unveränderter Nachdruck des Lexikons aus der DDR, das 1984 gleichzeitig in Leipzig und Mannheim erschien. (BA 6/85). Mit ca. 4.000 Stichwörtern zu den Begriffen und der Bildsprache des Wappenwesens (unter Berücksichtigung der verwandten Gebiete der Genealogie, Flaggen-, Orden- und Siegelkunde) ermöglicht der Band schnellen Zugriff auf den gesamten Fundus des wappenkundlichen Wissens. ... 1984 war dieser Band das 1. Lexikon zur Heraldik, und bis heute ist es das einzige geblieben: Damit füllt das Standardwerk nach wie vor eine Lücke in der wappenkundlichen Literatur. (ekz-informationsdienst)

Kurzbeschreibung
Wer stand nicht schon einmal vor in Stuck und Mörtel gestalteten Verzierungen über den Torbögen von Häusern und war fasziniert davon. Beim jüngst vergangenen Besuch des Papstes hat man sie vermehrt in den Medien gesehen. Sie begegnen uns auf Spaziergängen, in den Mantel- und Degenfilmen, auf manchem Briefbogen, in historischen Museen, um nur einige Beispiele zu nennen. Die prächtigen, seit Jahren häufig wieder in Farbe restaurierten Wappenschilde an alten Burgen und Schlössern regen nicht nur so manchen Touristen zu Deutungen an. Die Heraldik bedient sich einer speziellen Fachsprache zur Beschreibung von Wappen und ihren Details. Diese Fachsprache wird im vorliegenden Lexikon, das etwa 4000 Stichwörter umfasst, verständlich und durch die hohe Zahl von Abbildungen sehr anschaulich erläutert. Alphabetisch aufgebaut, von A wie Apfelkreuz, bis zu Z wie Zwillingsbalken. Es spricht für sich, wenn sich ein Buch über 20 Jahre konkurrenzlos am Markt behauptet. Viele Jahre wurde händeringend nach dem vergriffenen Werk gesucht. 1984 erstmals erschienen, liegt nun die 2. Auflage vor und wird nicht nur bei Heraldikern, Numismatikern, Faleristikern, Historikern und Genealogen für Begeisterung sorgen.

Über den Autor
Gert Oswald wurde 1944 in Dresden geboren und war nach seinem Privatstudium in Plastik- und künstlerischer Metallgestaltung freischaffend als Restaurator in der Denkmalpflege tätig. Sein ausgeprägtes Interesse für Geschichte führten ihn schon früh in den Jugendclub des Historischen Museums Dresden. Als Autodidakt erwarb Gert Oswald umfassende Kenntnisse auf den Gebieten Wappen- und Ordenskunde. 1984 veröffentlichte er die Erstauflage des Titels Lexikon der Heraldik. Gert Oswald verstarb 1996.